Nvidia hatte schon früher das Titanium-Lineup im Sortiment bei den GeForce 3- und GeForce 4-Serien. Kennzeichnend für die Serie war schon damals, dass sie werkseitig übertaktet waren und sehr begehrt waren. Die GTX 560 Ti ist eine kleine Ausführung der 500er-Serie und ordnet sich unterhalb der GTX 580/570 ein und gehört im Vergleich zu diesen Modellen somit zur oberen Mittelklasse.
GS oder Golden Sample ist ein Synonym für ausgesuchte Bausteine, die zur Bestückung des Arbeitsspeichers dienen und zusammen mit der übertakteten GPU für reichlich Dampf sorgen. Bei der Golden Sample Version der GTX 560 kann der Doppel-Kühler seine grössere Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen und ermöglicht bereits eine werkseitige Übertaktung der Karte. Die auf der Gainward GeForce GTX 560 GS verbaute GPU läuft mit 900 MHz Core- und 1800 MHz Shadertakt. Dank des 2100 MHz schnellen GDDR5-Speichers erreicht der Speicherdurchsatz ordentliche 134,4 GBps.
3D Ready mit HDMI 1.4a
Um 3D auch an entsprechende Fernseher ausgeben zu können, verfügt die Karte neben DVI und VGA über eine moderne HDMI 1.4a-Schnittstelle. Selbstverständlich ist es möglich, mehrere Karten über SLI zu kombinieren, um einerseits die Leistung zu erhöhen, oder mehrere Monitore anzubinden – beispielsweise für 3D Vision Surround.
Gaming vom Feinsten
Dank DirectX 11 und OpenGL 4.0 erleben Sie Spiele wie Battlefield Bad Company 2 oder Colin McRae DiRT 2 in unglaublicher Qualität. Effekte werden zusehends realistischer und Bewegungen flüssiger und sauberer dargestellt.
Echtzeit-Physik-Effekte
Erleben Sie mit Nvidia PhysX wie Ihre Spiele durch dynamische Effekte zum Leben erwachen – mit flammenden Explosionen, interaktiven Trümmern, realistischem Wasser und lebensechten Charakteren.
Mehr Leistung für andere Herausforderungen
Die Cuda-Technologie aktiviert die volle Leistung und beschleunigt selbst anspruchsvolle Aufgaben wie die Videokonvertierung, Physiksimulationen, Raytracing und Fotobearbeitung.
Mit entsprechender zusätzlicher Hardware (NVIDIA-Brille und 120-Hz-Bildschirm) ist zudem eine 3D-Ausgabe möglich. Gleichzeitig können bis zu zwei Bildschirme betrieben werden – drei, sofern zwei dieser Karten in einem SLI-Verbund arbeiten. Zur Anbindung an Monitor, Beamer oder Fernseher stehen zwei DVI-, ein HDMI-1.4- und ein VGA-Anschluss zur Verfügung.