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Wir haben Kundenbewertungen zu 165 Sonnencremes ausgewertet: Das sind die Besten

Sonnencreme Kaufberater

Sonnencreme schützt vor gefährlichen Strahlen

Die Sonne steht am Himmel und du möchtest an die frische Luft. Doch wenn die Sonne unerbittlich auf deiner Haut brennt, ist die Verwendung eines Sonnenschutzmittels angebracht. Dieses hält gefährliche UV-A und UV-B Strahlen von deiner Haut fern und hilft somit Hautkrebs vorzubeugen bzw. das Risiko an diesem zu erkranken zu minimieren. Alles wichtige zum Thema Sonnenschutz erfährst du in unserer Sonnencreme Kaufberatung.

Warum sollte ich Sonnencreme verwenden?

Sonnencreme, Sonnenhut und SonnenbrilleDie Eigenschutzzeit unserer Haut ist je nach Hauttyp nicht besonders hoch. Bei heller Haut beträgt er meist unter 5 Minuten. Nach der Eigenschutzzeit kommt es zu Sonnenbrand. Nicht nur der Schutz vor Sonneneinstrahlung, sondern auch das Spenden von Feuchtigkeit gehört zu ihren Aufgaben. Da der UV-Filter ein paar Minuten braucht, bis dieser wirkt, ist das Eincremen jedoch rechtzeitig vorzunehmen. Natürlich kannst du trotz Sonnencreme braun werden. Die Bräunung deiner Haut entsteht im Übrigen durch die Produktion von braunen Hautpigmenten (Melanin). Wer sich ohne Sonnenschutz in die pralle Sonne begibt, riskiert einen Sonnenbrand und langfristig sogar Hautkrebs oder sonnenbedingte Altersfalten. Es gibt akute und chronische Hautveränderungen, die durch Sonneneinstrahlung entstehen können. Zu den akuten gehört der Sonnenbrand, sowie Blasenbildung und zu den chronischen die Hautalterung in Form von Falten oder Pigmentstörungen.

Neben Sonnenschutzmitteln kann auch das Tragen von Klamotten oder das Meiden von Sonne hilfreich sein. Als Schutz für die Augen empfiehlt sich eine Sonnenbrille. In jedem Fall solltest du dich vor allem in den Sommermonaten nicht schutzlos der aggressiven Mittagssonne aussetzen. Die Menge der aufgetragenen Sonnencreme ist von deiner Körpergröße und den Proportionen abhängig. Ein ausgewachsener Mann braucht mehr Sonnenmilch als ein Kind. Bei einer Körpergröße von 180 cm reichen etwa 40 ml.

Wichtig: Die Schutzzeit kann täglich nur einmal verlängert werden. Trotzdem solltest du das Nachcremen nicht versäumen. Selbst wenn auf deinem Sonnencreme Testsieger wasserfest drauf steht, ist ein Eincremen nach dem Schwimmen unabdingbar.

Die Geschichte der Sonnenmilch

Im Zuge der sich ändernden Bademode-Trends zwischen 1920 und 1930 stieg auch das Sonnenbrandrisiko an. Die Badebekleidung wurde knapper und somit lag mehr Haut ungeschützt frei. 1933 wurde die erste auf UV-Filterstoffen basierende Sonnenschutzcreme namens “Delial Salbe” eingeführt. Bald darauf im Jahre 1936 erschien das bekannte “Ambre Solaire” von L´Oreal auf dem Markt. Spätestens mit der Erfindung des Bikini 1946 wurde Sonnenbaden zum neuen Trend. Durch die sparsame Verwendung des teuren Sonnenschutzes kam es jedoch nach wie vor noch häufig zu Sonnenbränden. Mit der Zeit kamen andere Produkte auf den Markt und senkten den Preis der Sonnenschutzmittel, die jedoch nach wie vor noch verhältnismäßig teuer sind. Der Trend ging in den letzten Jahrzehnten jedoch wieder weg vom exzessivem Sonnenbaden hin zum bedachten Bräunen im Urlaub. Seit 1962 ist die Rede vom Lichtschutzfaktor, welcher zunächst nur von Dermatologen eingesetzt wurde. Durchgesetzt hat sich der Name 1966 durch die Stiftung Warentest, welche die Maßzahl in ihre Bewertungen mit einfließen ließ.

Sonnencreme im Solarium

Die Röhren im Solarium strahlen UV-A Strahlen aus, welche tief in die Haut eindringen und zu dessen Bräunung führen. Weil die UV-B Strahlen ausbleiben, eignet sich der Besuch im Solarium zwar zum Vorbräunen, nicht aber als Vorbereitung der Haut auf den Urlaub. Für eine Vorbereitung der Haut auf die Sonneneinstrahlung sind UV-B Strahlen nötig. Es gibt Studios, die über Geräte mit UV-B Strahlung verfügen. Also heißt es Augen offen halten! Wenn du deine Haut zu häufig den UV-A Strahlen aussetzt, kann dies zu vorzeitiger Hautalterung führen. Trotz allem sollte vor dem Besuch im Solarium keine Sonnencreme aufgetragen werden. Die meisten Studios weisen auch deutlich darauf hin. Die Inhaltsstoffe können nämlich in Kombination mit der Strahlung zu einer Überreaktion der Haut führen. Besser ist es die Besuche im Solarium so gering wie möglich zu halten. Das Gerät, sowie die Bräunungszeit und Intensität sollten auf deinen jeweiligen Hauttyp abgestimmt werden.

Sonnencreme und Allergien

Zu allergischen Reaktionen kann es immer dann kommen, wenn die Sonnencreme mit chemischen Substanzen (welche in Hautpflegeprodukten enthalten sind), Medikamenten oder Kosmetika reagiert. Neben der Allergie gegen Sonnencreme ist auch eine generelle Sonnenallergie möglich, also sprich wenn die UV-A Strahlung von deiner Haut nicht vertragen wird. Dabei fängt die Haut unter Sonneneinstrahlung an zu jucken oder bildet Bläschen. Die Symptome klingen meist nach einigen Tagen des Aufenthalts außerhalb der Sonne ab. Am besten kannst du dich natürlich mit Kleidung gegen die Sonneneinstrahlung schützen oder wenn du versuchst die Sonne generell zu meiden.
Eine auftretende Allergie gegen UV-Strahlung bleibt meist dauerhaft bestehen. Für Allergiker und Menschen mit fettiger Haut eignet sich z.B. die Daylong Sonnencreme Sensitive 50+. Auch wenn du eine Sonnencreme ohne Parfüm suchst, bist du mit diesem Produkt gut beraten. Andere Hersteller haben ebenfalls auf vermehrt auftretende Allergien reagiert und entsprechende Produkte auf den Markt gebracht.
Selbstverständlich gibt es auch Sonnencreme für Menschen, die zu Akne neigen. Diese wirkt mattierend und vermindert fettende Haut. Bei Sonnencremes gegen Akne ist auf den Verzicht von komedogenen Stoffen zu achten, diese verstopfen nämlich die Poren.

Lichtschutzfaktor - Welchen sollte meine Sonnencreme haben?

UV SymbolDer Sonnenschutzfaktor gibt an, um wie viele Minuten sich die Eigenschutzzeit der Haut verlängert. Dabei wird der LSF (oder SPF für Sun Protection Factor) mal die Eigenschutzzeit deiner Haut genommen. Das bedeutet, mit LSF 50 und Hauttyp 1 darfst du 250 Minuten in der Sonne bleiben, ohne dich neu eincremen zu müssen. Empfehlenswert ist es aber die Zeit nicht vollständig auszunutzen, sondern nach ⅔ der Zeit wieder in den Schatten zu gehen. Oftmals wird auch nicht genügend Sonnenschutz aufgetragen, was die Schutzzeit wiederum verkürzt. Der UV-A Schutz soll bis zu ⅓ des LSF betragen. Das Erreichen dieses Wertes wird über ein Symbol auf der Verpackung der Sonnenmilch angezeigt. Dabei handelt es sich um einen Kreis in dem die Buchstaben “UVA” zu lesen sind.

Der passende Lichtschutzfaktor richtet sich nach dem Hauttyp. Diesen kannst du beim Hautarzt bestimmen lassen. Es gilt jedoch: je heller die Haut, desto höher muss der Sonnenschutz gewählt werden. Für welchen Hauttyp welcher LSF passend ist, erfährst du hier:

  • Hauttyp 1: Dieser Typ wird durch sehr helle Haut, rote oder blonde Haare, eine helle Augenfarbe und häufig Sommersprossen klassifiziert. Die Eigenschutzzeit der Haut liegt unter 10 Minuten, daher ist ein Sonnenschutz von 50+ oder 50 angebracht.
  • Hauttyp 2: Der nordische Typ verfügt über helle Haut, blonde oder hellbraune Haare, graue oder grüne Augen und nicht selten Sommersprossen. Hier liegt die Eigenschutzzeit bei 10-20 Minuten, daher ist LSF 30 oder 50 ausreichend.
  • Hauttyp 3: Der sogenannte “Mischtyp” bringt die größten Varianzen mit. Die Hautfarbe ist hier “normal” und die Haarfarbe kann von Blond bis Schwarz schwanken. Auch Augenfarben kommen hier in allen erdenklichen Kombinationen vor. Die Eigenschutzzeit liegt bei 20-30 Minuten und hier ist ein Sonnenschutz zwischen 20 und 30 angebracht. Der Mischtyp ist wegen seiner breiten Klassifizierung besonders in Deutschland sehr verbreitet.
  • Hauttyp 4: Olivfarbene bis bräunliche Haut ziert den mediterranen Typ, welcher braunes bis schwarzes Haar und braune Augen hat. Mit einem Sonnenschutz von 15-20 bist du hier gut beraten, da die Eigenschutzzeit über 30 Minuten liegt.
  • Hauttyp 5: Nordafrikaner und einige Araber haben relativ dunkle Haut, welche über eine Eigenschutzzeit von über 60 Minuten verfügt. Dunkle Augen und schwarzes Haar sind charakteristisch für diesen Hauttyp. LSF 10 ist hier eine gute Wahl.
  • Hauttyp 6: Bei besonders dunkler Haut ist so gut wie kein Lichtschutzfaktor erforderlich. Der Grund: Diese Menschen bekommen so gut wie nie Sonnenbrand. Hier liegt die Eigenschutzzeit bei über 1,5 Stunden und ein maximaler LSF von 6 ist ausreichend.

Neben dem Hauttyp ist jedoch auch der Einsatzzweck maßgeblich. Bei Wanderungen im Gebirge, schwimmen im Meer oder auf Radtouren sind ausreichend hohe Lichtschutzfaktoren zu wählen.

Wichtig: Auch die Verwendung von hohen Lichtschutzfaktoren ist kein Garant dafür, dass deine Haut keine Schäden vom Sonnenbaden davonträgt. Deshalb solltest du von stundenlangem Brutzeln in der prallen Sonne absehen.

Welcher Lichtschutzfaktor für Babys und Kinder?

Babyhaut ist besonders empfindlich und muss daher einen sehr hohen Lichtschutzfaktor (50+) erhalten. Die Kinderhaut hat nämlich noch keine Schutz- und Abwehrmechanismen entwickelt. Doch auch mit einem hohen Schutz sollten Babys und Kleinkinder keiner dauerhaften direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt werden. Marken wie Daylong, Ladival, ECO, Bübchen, Alverde oder Hipp stellen spezielle Cremes, Sonnensprays oder Sonnenlotions für Babys her.

Sonnenschutzmittel - Welches soll ich wählen?

Frau mit Sonnencreme auf dem Rücken Es wird zwischen Sonnenmilch bzw. -creme, Sonnenspray und Aerosolen unterschieden. Was die unterschiedlichen Varianten ausmacht, erfährst du hier:

  • Sonnenmilch: Die klassische Variante eignet sich besonders gut für Kinderhaut. Wichtig ist hierbei, dass diese nicht zu dickflüssig sein sollte, damit sie besser verteilt werden kann. Zu viel Sonnenmilch hinterlässt unschöne weiße Stellen und landet auch gerne mal auf den Klamotten oder der Badebekleidung. Das führt leider nicht selten zu hässlichen Sonnenmilchflecken, die ganz nebenbei auch nicht besonders einfach zu entfernen sind. Es muss jedoch genug Sonnenschutzmittel sein, um einen ausreichenden Schutz zu gewährleisten.
  • Sonnencreme ist dickflüssiger und lässt sich daher etwas schlechter verreiben. Bis auf die Konsistenz gibt es jedoch keinen Unterschied zur Sonnenmilch.
  • Sonnenspray: Dieses eignet sich besonders dann, wenn es einmal schnell gehen muss und niemand zur Stelle ist, der einen eincremen kann. Ein Sonnenspray gehört nicht in Kinderhände, zu groß ist die Gefahr, dass die Kleinen sich das Spray ins Gesicht bzw. die Augen sprühen oder was noch schlimmer wäre, trinken. Sehr gut geeignet sind die Sprays hingegen für Männer mit viel Körperbehaarung. Die Sonnenmilch bleibt oft in den Haaren hängen und lässt sich so gut wie gar nicht verreiben.
  • Sonnengel: Ein Gel lässt sich ebenfalls gut auf der Haut verteilen und wirkt vielfach erfrischend auf den Anwender. Produkte für Allergiker werden oft als Gel produziert.
  • Sonnenöl ist nicht, wie vielleicht angenommen ein Sonnenschutzmittel, sondern erleichtert deine Bräune. 

Hinweis: Wenn du auf dein Make-up nicht verzichten möchtest, solltest du diese Reihenfolge beachten: Zunächst das Gesicht gut eincremen, am besten mit spezieller Sonnencreme fürs Gesicht. Diese gut einziehen lassen und anschließend Tagescreme oder Make-up auftragen.

Sonnencreme - Was ist drin?

Die meisten Sonnenschutzmittel sind O/W-Emulsionen, was Öl in Wasser bedeutet. Bei Produkten speziell für Kinder handelt es sich oftmals um W/O-Emulsionen. Diese sind fettreicher und weisen eine höhere Wasserfestigkeit auf. Immer größerer Beliebtheit erfreuen sich auch Pumpsprays, auf Grund ihrer leichten Verteilung. Diese sind treibgasfrei und bestehen aus einer dünnflüssigen, meist farblosen Emulsion. Fettsäuren sorgen für die Regulierung des Feuchtigkeitshaushaltes. Außerdem sind Lösungsmittel für UV-Filter, Verdicker und nicht selten Parfümstoffe enthalten. Zudem werden in einigen Präparaten Antioxidantien wie Vitamin E oder C verwendet, um Folgereaktionen der UV-Einwirkung abzuschwächen. Immer häufiger kommt auch Nanotechnologie in Sonnencremes zum Einsatz. Mineralische UV-Filter werden den Cremes in Form von Nanopartikeln zugeführt. Dadurch wird das Licht gestreut und ein sichtbarer Film auf der Haut wird vermieden.
Sonnenschutzprodukte bestehen aus organischen, mineralischen oder sogar kombinierten UV-Filtern. Diese Filter wirken unterschiedlich, mineralische Filter bestehen aus Titanoxid und Zinkoxid. Diese Partikel reflektieren und streuen das Sonnenlicht. Organische Filter wandeln die UV-Strahlung in Wärmeenergie um.

Wo kann man Sonnencreme kaufen?

Die Zeiten in denen es Sonnencreme nur in Apotheken zu kaufen gab sind schon längst vorbei. Mittlerweile ist sie so gut wie überall erhältlich. Von Drogeriemärkten (dm oder Rossmann) bis hin zu Discountern (wie Aldi und Lidl). Die Sonnencreme von Lidl oder Aldi ist dabei nicht unbedingt schlechter als namhafte Produkte aus dem Hause Nivea oder L´Oreal. Selbstverständlich findest du die besten Produkte in unserem Sonnencreme-Vergleich

Wie lange ist Sonnencreme haltbar?

Auch hier gilt eine Haltbarkeit von 12 Monaten, ähnlich wie bei anderen Kosmetikprodukten. Diese erkennst du an der Zahl neben dem kleinen aufgedruckten Cremetiegel auf der Verpackung. Am besten ist es, wenn du den Zeitpunkt der Öffnung mit einem wasserfesten Stift auf dem Produkt notierst. Ungeöffnete Sonnencreme ist hingegen bis zu 3 Jahre haltbar. Dafür muss jedoch ein kühler und dunkler Aufbewahrungsort gewählt werden. Die Annahme, dass der Lichtschutzfaktor nach einer gewissen Zeit abnimmt ist im Übrigen nicht zutreffend.
Eine noch längere Lebensdauer erhält die Sonnenmilch, wenn du sie vor Temperaturschwankungen bewahrst. Also nicht lange in der Sonne liegen lassen, sondern lieber in der Badetasche oder an einem schattigen Plätzchen aufbewahren. Geöffnete Sonnenschutzcreme kann im Keller oder Kühlschrank aufbewahrt und im nächsten Sommer wiederverwendet werden. Doch woran merkst du, dass die Sonnencreme abgelaufen ist? Wenn der Flasche ein scharfer Geruch entweicht oder die Konsistenz sich verändert hat, sollte die Creme lieber in den Müll wandern. Das gleiche gilt, wenn Öl oder Wasser sich auf der Oberfläche abgesetzt hat oder die Creme verfärbt ist.

Sonnencreme bei Stiftung Warentest

Im Juli 2016 führte die Stiftung Warentest einen Sonnencreme Test durch bzw. 17 verschiedene Sonnenschutzmittel wurden geprüft. Im Fokus standen die Lichtschutzfaktoren 15-20, welche einen mittleren Schutz gewährleisten. 2015 wurde ein Test zum LSF 30 durchgeführt. Aufatmen heißt es für die Testkandidaten aus dem Sonnenschutzmittel Test 2016. Alle Produkte enthielten aromatische Kohlenwasserstoffe und gesättigte Kohlenwasserstoffe in unbedenklichen Konzentrationen. Soviel können wir schon mal verraten: der Sonnencreme Testsieger ist kein namhaftes Produkt.

Wenn du Sonnencreme für die Kleinen suchst, hat die Stiftung Warentest auch dazu im Juni 2015 einen Sonnencreme Test mit 19 Sonnenschutzmitteln für Kinder durchgeführt. Davon können 10 weiterempfohlen werden. Die meisten der getesteten Produkte halten die angegebenen Werte der Lichtschutzfaktoren ein.

Im folgenden Video siehst du, was eine gute Sonnencreme ausmacht:

Wir hoffen du hast in unserem Sonnencreme-Vergleich ein paar wertvolle Informationen zum Thema Sonnenschutz gefunden. Beim gesunden Sonnen und Cremen wünschen wir dir viel Spaß!

Würdest du Sonnencremes online kaufen? Wie haben dir unsere Angebote dazu gefallen?

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